Frauentreff Oichtental


Gemeinsam mit meiner Tochter Lisa organisiere und leite ich den "Frauentreff Oichtental" im Rahmen des Kath. Bildungswerks Salzburg. Seit September 2014 bieten wir damit für alle interessierten Frauen eine kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeit im nördlichen Flachgau. Für Frauen aller Altersstufen und in unterschiedlichen Lebenssituationen bietet unser Frauentreff durch regelmäßige Veranstaltungen Bildung, Auseinandersetzung und Kontakt zu anderen Frauen und leistet somit einen lebendigen und inspirierenden Beitrag zur sozialen Vernetzung von Frauen in unserer Region.

Wir bemühen uns, eine breitgefächerte Palette an Themen anzubieten, auf dass sich viele Frauen angesprochen fühlen mögen. Unser Frauentreff richtet sich an alle interessierten Frauen, auch über das Oichtental hinaus. Mögen sie über den Hausberg kommen, aus der Stadt, von "drent da Salzach", aus dem Innviertel oder von noch weiter her.

Immer wieder bieten wir auch Veranstaltungen an, zu denen auch interessierte Männer eingeladen sind.

Über die kommenden Veranstaltungen informieren wir Euch gerne per Newsletter. Bei Interesse daran bitte unter "Newsletter" dafür anmelden. 

Jede Veranstaltung kann einzeln besucht werden, keine Mitgliedschaft.








Die Vortragsthemen und monatlichen Termine für 2018 folgen in Kürze!

Ab Februar 2018 finden wieder regelmässig interessante und informative Veranstaltungen im Rahmen unseres Frauentreff Oichtentals statt. Wir freuen uns auf Euch!




Unser Frauentreff Oichtental feiert seinen dritten Geburtstag mit einer  besonderen Veranstaltung an einem einzigartigen Platz hier bei uns im Oichtental:





Unsere Liebe Frau



Kammeroratorium für dreistimmigen Frauenchor, Sprecher, Violine und Klavier unter der Leitung von Josef Irgmaier, Tittmoning

Violine: Cornelia Beck, Piding


Kirche St. Pankraz in Schößl



Das Oratorium „Unsere Liebe Frau“ ist eine Liebeserklärung an die Frau, an ihr vielfältiges wie göttliches Wesen, eine Betrachtung und ein Gebet. Die drei heiligen Madln (Barbara, Katharina, Margaretha) markieren den Lebenslauf einer Saligen, die als Kind der Percht, der strahlenden Sonne, auf die Welt kommt und selbst Licht in die Welt bringt.

Die Texte in Bairisch und Deutsch basieren auf dem Hohen Lied der Liebe aus dem Alten Testament und der Sagenwelt des süddeutschen Sprachraums.



Foto: Rolf Seiffert

Uraufführung am 25. September 2016 im Rahmen des Festivals "Kunstplatz Tittmoning"

Dauer: ca. 80 min.





Fr, 6. Oktober 2017 | 19.00 Uhr
Pfarrkirche St. Pankraz in Schlößl, A-5151 Nußdorf am Haunsberg

BEITRAG: € 13,-

ANMELDUNG erforderlich: Renate Fuchs-Haberl, Tel. 0664 73564841,
frauentreff@wildmohnfrau.at

Bei dieser Veranstaltung sind auch Männer herzlich willkommen!




Pressestimme zur Uraufführung:
         Auszug aus „Passauer Neue Presse“, Tittmoning 26.09.2016:

Oratorium beim Kunstplatz: Erst gewöhnungsbedürftig, dann genial


Zuerst war es ein wenig bizarr, das Oratorium "Unsere Liebe Frau", das Josef Irgmaier am 26.09.2016 in Tittmoning inszenierte. Doch mit der Zeit gewöhnte sich der Zuhörer an die ungewöhnlichen Klänge der selten gespielten Musikgattung, in der Irgmaier die sakrale Hochkultur mit dem bayerisch-süddeutschen Volksglauben verbindet. Der Schlussapplaus zeugte davon, dass der Tittmoninger Komponist es verstanden hatte, sein musikalisches Projekt dem Publikum nahe zu bringen.

Ein Prolog der neun Frauen eröffnete den Konzertabend. "Trinitata" hieß der Kanon, der sich daraus ergab. Das Durcheinander der Stimmen klang ungewöhnlich, beinahe bedrohlich, und es brauchte fast das ganze Lied, um die Ohren daran zu gewöhnen.

Dann trat aber Irgmaier vor ans Mikrofon und nahm den Zuhörer an der Hand. Mit Erzählungen aus einer lang vergessenen Zeit, in der noch paradiesischer Frieden herrschte, ließ er das Publikum in die vielen Facetten der "lieben Frau" eintauchen. Eben wegen dieser Vielfältigkeit sollte man von Frauen im Plural sprechen, beispielsweise von den drei heiligen Madln Barbara, Katharina und Margaretha, so Irgmaier. Die drei markieren den Lebenslauf einer Saligen, einer Sagengestalt, der namensgebenden "lieben Frau". Analog war auch das Oratorium in drei Abteilungen gegliedert.




Auf meinem Wildmohnfrau-Blog Aufbrechen | Aufbruch | Aufbrechend gibt es einen Beitrag zu der Bedeutung und den Hintergründen "Unserer Lieben Frau" - LINK