Internationaler Frauentag


Bildungshaus St. Benedikt in Seitenstetten/Mostviertel - NÖ:


Frauenbrunch - Unser Frausein feiern




Die Organisatorinnen: Michaela Prieler und Lucia Deinhofer





Angela Dorfer und Bettina Schatzeder von der Hebammenpraxis Erdenlicht erzählen aus ihrem Frauenleben.





Sogar mein Vortrag am Abend wurde in den drei heiligen Göttinfarben angekündigt.





Interessierte Fragen und Gespräche folgten meinem Vortrag über die Unterschiede des "Mutter-Seins" in patriarchalen und matriarchalen Gesellschaften.



Fronfeste Neumarkt am Wallersee - Salzburg


Applaus für die Frauen




Workshop
„Scheinwelt Frau“
Mehr Schein als Sein. Der Hype um die Schönheit in den Medien.
Belinda Simon von der "Fronfeste Neumarkt" und Bettina Langer, Workshopleiterin




Die Veränderung des Frauenbildes in der Werbung begleitete uns durch den Nachmittag.





Der sinnlich-griechische Genuß durfte natürlich auch nicht fehlen am Internationalen Frauentag.





Podiumsdiskussion
„Die Show muss weitergehen!“
Ein Blick hinter die Kulissen von Frauenbildern.
Wir wollen einige Forderungen von Frauen in den Mittelpunkt stellen und diskutieren.

Moderation:
Mag. Regina Augustin, Studienleiterin St. Virgil, Vorsitzende der diözesanen Frauenkommission
Diskussionsteilnehmerinnen:
Dr. Christina Repolust (Germanistin, Bibliothekarin, Literatur- und Kulturvermittlerin,
Leiteriin der Diözesanen Büchereistelle Salzburg )
Renate Fuchs-Haberl (Referentin für Moderne Matriarchatsforschung, Spirituelle Frauentraditionen)


...auch in Neumarkt war die Göttin in ihren drei heiligen Farben weiß-rot-schwarz präsent und diese Farbgestaltung unserer Kleidung war keine Vorgabe der Veranstalterinnen gewesen. Meine Sichtweise zum "Aphrodite-Zyklus" von Hans Weyringer im Hintergrund erspare ich Euch an dieser Stelle, denn ich will an diesem Tag meinen Blick auf positive, gesellschaftliche Entwicklungen legen.






Nicht nur gesprochen wurde über "Frauenbilder", auch zu sehen waren sie von klein bis groß an diesem 8. März in Neumarkt.





"Frauenmodelle" in ihrer Vielfältigkeit und Einzigartigkeit.





Grade noch rechtzeitig holte mich "Frau Venus" nach Neumarkt bevor ihre Ton-Töchter wieder im Depot der Museen verschwinden werden.





Auch das ist Magie: auf meinem Büchertisch fanden sich genau die passenden "Hintergrundbücher": Schoßdreieck der neolithischen Göttinkultur als Symbol der Wiedergeburt des Lebens aus dem Schoß der Göttin.






Die Willendorferin in der kuscheligen Plüschvariante. Auch eine Möglichkeit, in die Geborgenheit und die üppige Fülle der Göttin hineinzusinken.




Impressionen aus Seitenstetten:





Die Göttin ist immer und überall und hier in Seitenstetten in den unterschiedlichsten, christlichen Gewändern zu entdecken.





Nach der Bundeshymne werden in Österreich nun auch alle anderen Institutionen auf eine gendergerechte Wortwahl überprüft und gegebenenfalls Korrekturen angebracht.






Mit ihren "tausend Namen" darf sie im Christentum nicht mehr angerufen werden. Somit wurde aus der alles Leben und Nahrung schenkenden Göttin die "Allegorie der Fruchtbarkeit", aus deren "Füllhorn" als Symbol des weiblichen Schoßes bis heute Fülle und Sinnlichkeit wächst.





Die "dreifaltige Göttin" in gold und schwarz.




Aus der Zeit, bevor es wegen "Adam" Trubbel mit der Liebe und der Weisheit gab im weiblichen Paradies.






Viele interessante Frauenspuren warten hier im Stift von Seitensetten darauf, wieder aus weiblich-spiritueller Sichtweise gesehen und gewürdigt zu werden.





Die "Katakombenheilige" Benedicta: Offenbar hat sie übersehen, bei ihrer Reise in die Anderswelt an den 7 Toren ihre Insignien abzugeben.





"Darf ich mein Horn in deinen Schoß legen, du schöne, rote Frau?"





Die Hl. Scholastika mit der Liebestaube der Aphrodite schickte mir ihre Botschaft in Gestalt ihrer Taube, denn sowohl bei meiner Ankunft in Seitenstetten als auch bei meiner Abfahrt flog jeweils eine von ihren Schwestern direkt vor meinem Auto über meinen Weg.





Urmutter Anna in prachtvollem Grün lehrt ihre Tochter in den Künsten der weiblichen Magie.






Der "Weltenkreis" mit seinen vier Elementen empfängt die BesucherInnen in Seitenstetten. In alle Richtungen strahlen die Kräfte und Energien der Elemente aus.





Auch im Bildungshaus St. Benedikt zeigte sich mir die Göttin in vielerlei Gestalt. Selbst aus Rußland schickte sie ihre Schwestern, die Matrjoschkas.





Mit unzähligen Mostbirnen geht diese "Matrona des Mostviertels" ganz offensichtlich schwanger.






Teil der Ausstellung "Unsere Heiligen" im Bildungshaus St. Benedikt.




     

   

     

Viele magische Wesen der Göttin tummelten sich im Bildungshaus.






Und zum Abschied tanzten die Truden noch einen Reigen mit mir durch Seitenstetten.






Dort, wo einst die Göttin daheim war, werden schon bald wieder ihre Birnbäume blühen auf ihren Hügeln und in ihrem "Hofgarten" die Rosen.





Doch nicht nur unten im Tal, sondern auch oben am Berg, kunden christliche Kirchen wie jene des Hl. Michaels von der früheren Bedeutung der alten Kultplätze der Göttinkultur.





Magische Zeichen bei den Bethen in der Au.





So viele neue Lebenskeime künden davon, daß die Frühlingsgöttin Ostara bereits übers Land zieht.






Mit wissendem Blick zwinkerte sie mir zu, die weise, alte Drachin, als sie merkte, daß ich sie erkannt hatte. Dort, ganz zentral, auf der Fensterbank bei den Bethen in der Au hütet sie bis heute die heiligen Plätze der Frauen und freut sich über alle, die ihr wissend zulächeln...